##  Pfadnavigation

1. [ Startseite ](/)
2. [ AI to the DNA ](/podcast/ai-dna)
3. KI-Innovation im Praxistest: Matthias Lehna von Quantum Systems

# KI-Innovation im Praxistest: Matthias Lehna von Quantum Systems

            **Podcast:**

   [AI to the DNA](/podcast/ai-dna)

              **Erscheinungsdatum:**

   30. Januar 2026

            **Länge:**

   00:57:07

    [         Link zur Episode (extern)   ](https://attd.fm/episodes/donbass-statt-silicon-valley-wo-die-zukunft-der-ki-drohnentechnologie-wirklich-entschieden-wird-matthias-lehna-quantum-systems)

 ![Donbass statt Silicon Valley: Wo die Zukunft der KI-Drohnentechnologie wirklich entschieden wird | Matthias Lehna, Quantum Systems](https://www.botcaster.de/sites/default/files/styles/podcast_n_episode_metadata_image_1x/public/2026-08/YmYzYy5qcGc.jpg.webp?itok=MqiT7mza)

###   Donbass statt Silicon Valley: Wo die Zukunft der KI-Drohnentechnologie wirklich entschieden wird | Matthias Lehna, Quantum Systems

   30. Januar 2026 · [AI to the DNA](/podcast/ai-dna)

Was passiert, wenn KI-Entwicklung nicht in klimatisierten Büros im Silicon Valley stattfindet, sondern unter dem Druck eines echten Krieges? Wenn ein Entwickler-Call unterbrochen wird, weil das Team in Kyjiw bei Luftalarm in den Schutzbunker eilen muss, verändert das die Perspektive auf Innovation fundamental. In einer besonders tiefgehenden Folge des Podcasts [AI to the DNA](https://www.botcaster.de/podcast/ai-dna) spricht Host Christoph Magnussen mit Matthias Lehna, Director bei [Quantum Systems](https://quantum-systems.com/), einem der führenden europäischen Unternehmen für Verteidigungstechnologie. Matthias, der regelmäßig zwischen Berlin und der Ukraine pendelt, gibt einen ungeschönten Einblick in eine Welt, in der technologische Iterationszyklen überlebenswichtig sind und der Hype um KI auf die harte Realität des Gefechtsfeldes trifft. Es geht um die zentrale Frage: Was können wir aus dieser Extremsituation für die Entwicklung und den Einsatz von Technologie in allen Branchen lernen, wenn es wirklich darauf ankommt?

## Das Wichtigste auf einen Blick

- **Innovation unter Extrembedingungen:** Die schnellsten und relevantesten Fortschritte in der Drohnentechnologie finden derzeit nicht im Silicon Valley, sondern im Donbass statt. Die realen Herausforderungen des Krieges, wie massives GPS-Jamming, sind die wahren Treiber für Innovation.
- **Pragmatismus vor Hype:** KI ist ein mächtiges Werkzeug, aber keine magische Lösung für alles. Matthias Lehna berichtet von einer prägenden Begegnung in der Ukraine, bei der sein Gegenüber auf die Frage nach KI-Lösungen nur zerbrochene Drohnenteile zeigte und sagte: Wir brauchen besseres Material.
- **Der Mensch bleibt entscheidend:** Entgegen medialer Darstellungen sind vollautonome Drohnenschwärme noch keine Realität. Das Prinzip des Man in the Loop bleibt zentral - ein menschlicher Operator trifft die kritischen Entscheidungen, ethisch wie praktisch.
- **Geschwindigkeit ist Überleben:** Während westliche Beschaffungsprozesse oft Jahre dauern, muss Technologie in der Ukraine innerhalb von Wochen an neue Bedrohungen angepasst werden. Diese Agilität ist eine direkte Folge des extremen Drucks.
- **Führung bedeutet Präsenz:** Das militärische Prinzip Führen von vorne ist bei Quantum Systems tief in der Kultur verankert. Führungskräfte und Ingenieure müssen vor Ort sein, um die Probleme aus erster Hand zu verstehen und schnelle Lösungen zu entwickeln.
- **Europas strategische Chance:** Europa befindet sich in einer einzigartigen Position: nah genug am Geschehen, um die Dringlichkeit zu verstehen und relevante Technologien zu entwickeln, aber weit genug entfernt, um strategisch und vorausschauend agieren zu können.

## Der Donbass statt Silicon Valley: Wo Innovation wirklich stattfindet

Während die Tech-Welt über die nächste Generation von Sprachmodellen und das Potenzial von AGI diskutiert, findet die vielleicht radikalste KI-Innovation derzeit in der Ukraine statt. Matthias Lehna stellt klar, dass der Donbass heute das wahre Epizentrum für die Entwicklung von Drohnentechnologie ist. Der Grund ist einfach: Die dortigen Bedingungen erzwingen Lösungen für Probleme, die in einem Labor niemals in dieser Härte auftreten würden. Eine der größten Herausforderungen ist die elektronische Kampfführung der russischen Streitkräfte, die GPS-Signale großflächig blockiert. Diese Realität machte GPS-gesteuerte Drohnen, die anfangs noch funktionierten, über Nacht unbrauchbar.

Diese Erfahrung führte bei Quantum Systems zu einem radikalen Umdenken. Anstatt sich auf cloudbasierte Analysen zu verlassen, musste die gesamte Intelligenz direkt auf die Drohne verlagert werden - echtes Edge-Computing unter extremsten Bedingungen. Die Drohnen des Unternehmens, wie das Modell Vector, sind mit leistungsstarken NVIDIA Jetson-Chips ausgestattet. Einer steuert das Flugsystem, während der andere als offene Plattform dient, auf der KI-Anwendungen zur Objekterkennung oder autonomen Navigation laufen. Die KI wertet die Sensordaten direkt an Bord aus und sendet nur die entscheidenden Informationen an den Operator am Boden. Das spart nicht nur Bandbreite, sondern macht die Systeme widerstandsfähig gegen Störversuche.

## KI auf dem Prüfstand: Von Hype zu handfesten Lösungen

Eine der eindrücklichsten Anekdoten, die Matthias teilt, stammt von seinem ersten Besuch im ukrainischen Service-Hub des Unternehmens. Voller Enthusiasmus und geprägt vom damaligen KI-Hype, fragte er den lokalen Geschäftsführer, Alexander Berechny, nach den neuesten KI-Anwendungen auf dem Schlachtfeld. Statt einer Antwort führte ihn Alexander in den Keller und zeigte ihm einen Haufen zerbrochener Drohnenflügel. Seine einzige Bemerkung war: Wir brauchen besseres Material.

Diese Szene verdeutlicht eine zentrale Erkenntnis: Technologie muss zuerst die fundamentalen, physischen Anforderungen erfüllen, bevor komplexe KI-Systeme überhaupt einen Mehrwert bringen können. Die robusteste Hardware und die cleverste Software sind nutzlos, wenn eine Drohne den Belastungen nicht standhält oder von einfachen Störsignalen lahmgelegt wird. Dieser pragmatische Ansatz prägt die Entwicklungsphilosophie von Quantum Systems. Es geht darum, deploybare Lösungen zu schaffen, die unter realen Bedingungen funktionieren, nicht nur in einer Demo.

## Zwischen Schützengraben und Hightech: Der Mensch bleibt im Zentrum

Das Bild von autonomen Drohnenschwärmen, die selbstständig Ziele angreifen, geistert oft durch die Medien. Matthias stellt jedoch klar, dass dies noch weit von der Realität entfernt ist. Aktuell gilt das Verhältnis: ein Operator steuert eine Drohne. Der nächste Entwicklungsschritt wird sein, dass ein Operator ein kleines Team von Drohnen koordiniert, aber der Mensch bleibt als letzte Entscheidungsinstanz fest im System verankert - der sogenannte Man in the Loop.

Diese Notwendigkeit hat auch direkte Auswirkungen auf die Produktentwicklung. Die Systeme müssen so einfach zu bedienen sein, dass sie von einer extrem heterogenen Gruppe von Menschen genutzt werden können. In den Trainings von Quantum Systems in der Ukraine sitzen ein 50-jähriger ehemaliger Busfahrer neben einem 24-jährigen Studenten aus Kyjiw. Das Designprinzip Ease of Use ist daher keine bloße Marketingfloskel, sondern eine Überlebensnotwendigkeit. Die Komplexität muss in der Technologie verborgen sein, nicht in der Benutzeroberfläche.

## Eine neue Realität: Unternehmenskultur und Führung unter Extrembedingungen

Die Zusammenarbeit mit den Teams in der Ukraine hat die Unternehmenskultur von Quantum Systems nachhaltig geprägt. Wenn deutsche Entwickler in einem Meeting sehen, wie ihre ukrainischen Kollegen wegen eines Luftangriffs den Laptop packen und in den Keller rennen, bekommt die eigene Arbeit eine völlig neue Dringlichkeit. Ein Problem, das am Freitagnachmittag auftaucht, wird nicht auf Montag verschoben, weil jeder weiß, dass die Lösung Leben retten kann.

Dieser Ernst spiegelt sich auch in den Führungsprinzipien wider. Angelehnt an militärische Doktrinen gilt bei Quantum Systems der Grundsatz Führen von vorne. Als die eigenen Drohnen durch GPS-Jamming massenhaft ausfielen, rief Matthias das Projekt Kaltstart ins Leben: Er reiste mit einem Team von deutschen Ingenieuren direkt in die Ukraine, um gemeinsam mit den dortigen Entwicklern und den Anwendern vor Ort neue Antennen-Setups und redundante Navigationssysteme zu entwickeln und zu zertifizieren. Diese unmittelbare Konfrontation mit dem Problem ist der Schlüssel zu schnellen und effektiven Lösungen.

## Europas Weckruf: Bürokratie versus Agilität im Beschaffungswesen

Der Kontrast zwischen der Agilität in der Ukraine und den etablierten Prozessen in Westeuropa könnte kaum größer sein. Matthias beschreibt das ukrainische Beschaffungsportal BraveOne als eine Art Amazon für Militärtechnologie, bei dem Drohnenoperatoren direkt Systeme anfordern und durch erfolgreiche Missionen Punkte für neue Ausrüstung sammeln - ein gamifizierter und dezentraler Ansatz. Dem gegenüber stehen die langwierigen, prozessgetriebenen Beschaffungsverfahren in Deutschland, die zwar für die Anschaffung eines Panzers sinnvoll sein mögen, für schnelllebige Technologien wie Drohnen aber viel zu träge sind.

Er erinnert an die deutsche Drohnendebatte von 2019, eine langwierige, ethisch geführte Diskussion über die Bewaffnung von Drohnen. Das Ergebnis war, dass Deutschland in diesem Bereich den Anschluss verlor, während die Technologie in Konflikten wie in Bergkarabach bereits kriegsentscheidend wurde. Die Lehre daraus: Man kann sich einer technologischen Entwicklung nicht durch eine Debatte verschließen. Die Realität holt einen immer ein. Die Bundeswehr beschafft heute genau die Systeme, über die damals endlos diskutiert wurde.

## Praktische Lehren für Führung und Innovation

Die Erfahrungen von Quantum Systems bieten wertvolle, übertragbare Lektionen für Führungskräfte und Innovatoren in jeder Branche. Hier sind einige der wichtigsten Prinzipien, die du für dich und dein Team adaptieren kannst:

1. **Konfrontiere dein Team mit der Realität:** Matthias organisierte Live-Schaltungen zwischen deutschen Entscheidungsträgern und Drohnenoperatoren an der Front. Dieser ungefilterte Kontakt schafft ein tiefes Verständnis, das keine PowerPoint-Präsentation vermitteln kann. Frage dich: Wie kannst du die Realität deiner Kunden oder deines Marktes direkt und authentisch in dein Unternehmen bringen?
2. **Führe von vorne:** Echte Führung zeigt sich nicht im Delegieren aus der Distanz, sondern in der Präsenz vor Ort. Sei dort, wo die Probleme entstehen. Verlasse deinen Schreibtisch, um gemeinsam mit deinem Team an der Lösung zu arbeiten. Nur so verstehst du die wahren Herausforderungen und gewinnst das Vertrauen deiner Mitarbeiter.
3. **Priorisiere das Wesentliche über den Hype:** Die Suche nach dem besseren Material anstelle der komplexesten KI-Lösung ist eine Lektion in Pragmatismus. Konzentriere deine Ressourcen auf die Lösung des fundamentalen Problems, anstatt jedem technologischen Trend hinterherzulaufen. Was ist das bessere Material, das deine Kunden oder dein Team wirklich benötigen?
4. **Mache Technologie zugänglich:** Echte Innovation zeigt sich nicht in der Komplexität eines Produkts, sondern in seiner einfachen und intuitiven Anwendbarkeit. Dein Ziel sollte es sein, ein System zu schaffen, das von jedem ohne langes Training genutzt werden kann. Einfachheit ist das Ergebnis höchster Ingenieurskunst.

---

 version="1.0" encoding="UTF-8"?
      .st0 {
        fill: #010101;
      }

      .st1 {
        fill: #b0c0b3;
      }

      .st2 {
        fill: #3b3a3b;
      }

      .st3 {
        fill: #3a3a3a;
      }

      .st4 {
        fill: #5e7185;
      }

      .st5 {
        fill: #f9eddd;
      }

      .st6 {
        fill: #000100;
      }

      .st7 {
        fill: #aebeb3;
      }

      .st8 {
        fill: #fefefe;
      }

      .st9 {
        fill: #7f93a8;
      }

      .st10 {
        fill: #f8f0df;
      }

      .st11 {
        fill: #fbf0df;
      }

      .st12 {
        fill: #afbfb2;
      }

      .st13 {
        fill: #f7eedd;
      }

      .st14 {
        fill: #fdfdfd;
      }
                                                                                   Botcaster

  **Zusammengefasst von Anja Schirwinski**

Ich beschäftige mich beruflich wie privat mit Künstlicher Intelligenz - von konkreten Tools im Arbeitsalltag bis zu den größeren Fragen, die dabei aufkommen. Viele der Themen, die in Podcasts besprochen werden, begegnen mir in Projekten immer wieder. Deshalb fasse ich hier die für mich interessantesten Podcastfolgen zusammen und ordne sie aus der Praxis ein.

[Mehr über das Projekt Botcaster](/ueber-uns)

##  Themen

 - [  KI-Strategie  ](/podcasts/themen/ki-strategie)
- [  KI-Agenten und Automatisierung  ](/podcasts/themen/ki-agenten-automatisierung)

**Hinweis:** *Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe von KI aus dem Transkript der Podcast-Episode generiert.*

Alle Inhalte auf Botcaster beruhen auf öffentlich zugänglichen Podcasts rund um Künstliche Intelligenz. Wir fassen die Episoden nach bestem Wissen zusammen, übernehmen jedoch keine Gewähr für Vollständigkeit, Aktualität oder Richtigkeit der Inhalte. Die Rechte an den Original-Podcasts und -Inhalten liegen ausschließlich bei den jeweiligen Urheber:innen.

         ## Shownotes

  Was passiert, wenn sich Hightech-Drohnen, KI und der brutal reale Krieg in Europa treffen – und nicht im Silicon Valley, sondern im Donbass entwickelt werden? In dieser Folge von „AI to the DNA“ spreche ich mit Matthias Lehna von Quantum Systems darüber, wie sich Drohnentechnologie und KI im ukrainischen Krieg tatsächlich bewähren müssen und warum das viele unserer Annahmen über Innovation auf den Kopf stellt. Matthias war 13 Jahre Offizier bei der Bundeswehr, ist heute bei Quantum Systems für Business Development, Government Relations und das Ukraine-Geschäft zuständig und pendelt regelmäßig zwischen Berlin und Kyjiw.

[Diesen Podcast gibt es auch als Video-Podcast auf meinem YouTube Kanal.](https://www.youtube.com/watch?v=3l6ognbSzCU "Diesen Podcast gibt es auch als Video-Podcast auf meinem YouTube Kanal.")

Wir sprechen darüber, warum GPS in der Ukraine längst keine verlässliche Größe mehr ist, wie Drohnen mit KI on edge überleben müssen und wieso kurze Iterationszyklen wichtiger sind als der perfekte „Lab-Prototyp“. Matthias erzählt, was es heißt, wenn eine Firma über die Feiertage Antennen-Setups und Redundanzsysteme umbaut, damit ihre Systeme in einem GNSS-denied Environment überhaupt noch fliegen – und warum im Feld oft nicht „mehr KI“, sondern ganz simpel „better material“ die richtige Antwort ist. Es geht um Millionen Low-Cost-Multicopter, hochspezialisierte Aufklärungsdrohnen, die Rolle der Ukraine als eigentlichem Innovationslabor für unbemannte Systeme und darum, warum „The future is unmanned“ vor allem eine Frage von Skalierung, Verfügbarkeit und Human-in-the-Loop ist.

Außerdem reden wir – wenige Wochen bevor es die Militär- und Security-Elite bei der Münchner Sicherheitskonferenz (MSC) macht – über Europa: Warum wir uns mit unserer Mischung aus Risikoaversion, regulatorischen Hürden und ausgelagerter Produktion selbst im Weg stehen, gleichzeitig aber einen „Sweet Spot” zwischen Washington und Donbass haben, den weder die USA noch die Ukraine so nutzen können. Matthias erklärt, wie junge Ingenieur:innen heute mit ganz anderem Purpose in Dual-Use-Firmen gehen, was die Bundeswehr aus der Drohnendebatte der letzten Jahre lernen muss und wie sich eine Organisation verändert, wenn Entwickler in Kyjiw während eines Air Raids mit dem Laptop in den Shelter laufen – und Kolleg:innen in Deutschland wissen, dass ihr Code darüber entscheidet, ob ein System morgen einsatzfähig ist oder nicht.

☀️ 🎓 **Die Blackboat AI Summer School:** Vier Wochen Online-Sprint mit Hands-on-Aufgaben, um vom Kl-Ausprobieren zu echten Pro-Skills zu kommen. Vom Tool-Tourist zu eigenen Agent-Systemen mit unserer AI Summer School!

Spare jetzt 250€ mit dem Gutscheincode: **ATTD-SUMMER
-&gt;** Jetzt anmelden auf [https://academy.blackboat.com](https://shop.blackboat.com)

⭐️ Wenn dir AI to the DNA gefällt, freuen wir uns über eine **5-Sterne-Bewertung**. Damit hilfst du uns enorm, den Podcast sichtbarer zu machen und noch mehr Menschen mit unseren Themen zu erreichen. Danke für deinen Support!

- (00:00) - Intro
- (01:56) - Zwischen Berlin und Kyjiw: Eine neue europäische Realität
- (03:40) - Scheitern, Lernen und die Illusion, dass KI alles löst
- (06:56) - Innovationsgeschwindigkeit unter Extrembedingungen
- (09:59) - Drohnenkrieg heute: Von GPS-Ausfall, Edge-AI und brutaler Realität
- (16:07) - Human in the Loop: Autonomie, Ethik und warum Demos nicht die Wahrheit sind
- (23:02) - Organisation unter Dauerstress: Teams, Kultur und Verantwortung
- (31:23) - Ausbildung, Ease of Use und warum Technologie für alle funktionieren muss
- (33:59) - Führung von vorne: Militärische Prinzipien in moderner Technologiearbeit
- (36:43) - Beschaffung, Skalierung und warum Masse oft wichtiger ist als Perfektion
- (46:24) - Missbrauch, hybride Bedrohungen und die neue Unsicherheit
- (48:50) - The future is unmanned: Abschreckung, Verantwortung und Europas Chance
- (57:55) - Von Kyjiw zurück nach Berlin: Lernen, Übersetzen und das Richtige tun